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Dokumentarfilme
Bluray: Die Wettermacher von der Alb

Die Wettermacher von der Alb
In der Wetterwarte Stötten haben nun Automaten das Kommando übernommen. Was die letzten “Wettermacher von der Schwäbischen Alb” erlebt haben und welche Aufgaben sie übernehmen mussten. wurde in dieser 30 minütigen Dokumentation festgehalten.

Dreharbeiiten Wetterwarte Bild1 Dreharbeiiten Wetterwarte Bild2 Dreharbeiiten Wetterwarte Bild3

Buchcover Seelenvermächtnis

Seelenvermächtnis - die Dokumentation zum Buch
Ein Dokumentarfilm über das Buch Seelenvermächtnis von Udo Wieczorek und Manfred Bomm.
Die Alpträume, die Udo Wieczorek in der frühen Kindheit plagten, erzählen von hohen Bergen und Krieg. Er verdrängt sie, bis sie ihn Jahre später wieder einholen. Er geht auf Spurensuche in Südtirol, findet ein vertrautes Tal und wandert auf alten Pfaden. Dèjá-vus und schrecklich real anmutende Träume leiten ihn 1997 schließlich zu einem Fund auf einem ehemaligen Schlachtfeld. Er findet, wovon er nachts zuvor geträumt hatte: die Botschaft eines sterbenden Soldaten aus dem Jahr 1915.

Der Dokumentarfilm ergänzt das Buch “Seelenvermächtnis” und geht gemeinsam mit den beiden Autoren Udo Wieczorek und Manfred Bomm auf Spurensuche an den Originalschauplätzen in Südtirol.

Der Film wurde im April 2018 zusätzlich unter dem Titel Le Testament d’une âme in YouTube mit französischen Untertiteln veröffentlicht.


Seelenvermächtnis - gefundenes Artefakt
Buchcover. Flieg, mein roter Adler.

Dokumentation des Unglaublichen - Seelenvermächtnis
Im Gmeiner Verlag (Meßkirch) ist eine ungewöhnliche Dokumentation erschienen. Im Mittelpunkt des Buches mit dem Titel „Seelenvermächtnis“ steht die Frage: Hat Udo Wieczorek aus dem Raum Ulm schon einmal gelebt? Oder ist seine Seele eng mit einem vor 100 Jahren im Dolomitenkrieg verstorbenen Soldaten verbunden?
Das Buch, das Wieczorek gemeinsam mit dem Geislinger Autor Manfred Bomm geschrieben hat, wurde am 29. Oktober 2015 in Ritzenweiler-Eberhardzell im Klangstadel erstmals in Deutschland vorgestellt.

Wiedergeburt oder was sonst? Die beiden Autoren überlassen es den Lesern, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Wieczorek und Bomm – der eine Finanzbeamte, der andere Journalist – haben in fast dreijähriger Recherche einen Fall dokumentiert, der auf den August 1915 zurückgeht, als während des Ersten Weltkriegs in den Dolomiten erbittert gekämpft wurde. Was dort Mitte August 1915 geschehen ist, scheint den heute 44-jährigen Wieczorek seit Kindheitstagen zu verfolgen. Er träumte immer wieder von schrecklichen Kriegsszenen, für die auch seine Eltern keine Erklärung hatten.

Als er im Erwachsenenalter auf Spurensuche ging, stieß er auf Unglaubliches und Unfassbares: Er entdeckte in einem  völlig verwachsenen Schützengraben bei Sexten im Hochpustertal (unweit der berühmten Drei Zinnen) ein Dokument, das nicht nur Rätsel aufgibt, sondern in seiner Art auch einmalig sein dürfte. Denn Wieczorek hat den Fundort geträumt – und auf seltsame Weise scheint ein Soldat namens Vinz vor 100 Jahren im Angesicht des Todes niedergeschrieben zu haben, was sich tief in Wieczoreks Seele gebrannt hat....
 
Über den Inhalt der Botschaft, die er mit der damals üblichen Kurrentschrift verfasst hat, werden die Autoren ausführlich berichten. Während ihrer Recherche haben sie das Papier auf dessen Echtheit untersuchen lassen und die Nachkommen des Soldaten ausfindig gemacht. Eine spannende, bisweilen sogar unheimliche Gänsehaut-Geschichte.

Die Autoren sind sich bewusst, dass sie den Grenzbereich der Wissenschaft berühren – und viele Menschen nichts damit anzufangen wissen. Bomm und Wieczorek haben aber trotzdem den Mut, mit vollem Namen zu ihren Recherchen zu stehen – weil sie guten Gewissens sagen können: Genau so ist es geschehen.


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